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Falakro, das Dorf der Einheimischen

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Der südliche Teil des Berges, das es nackt in der größeren Menge ist, birgt ein wahrer Schatz für ihre dsc01836Bewohner. Das ist der berühmte Marmor- Bereich, der die Menschen auf dem Land gehalten und die Entwicklung gebracht hat. Obwohl der Abbau von Marmor die wilde Schönheit der Berge verdirbt, kann man tiefe Schluchten und wilde Felsen mit dichter Vegetation auf den Weg zu den Gipfeln von Falakro, auf 2.000 m, überqueren. Es ist ein Gebiet, das sowohl über große Geschichte, als auch über vielerlei Traditionen der Anwohner verfügt. In östlichen Füßen dieses Berges und nördlich der Stadt befindet sich ein kleines Dorf, 6 km von Drama, namens Monastiraki. In Monastiraki,  2 wo 700 Leute heute leben, findet man die Kirche von Heiligem Görg, die im Jahre 1842 gebaut wurde. Es ist zu erwähnen, dass der Belfried äußere der Kirche schon von 1890 existiert. Von der westen Ausfahrt der Stadt nach Nevrokopi im Abstand von 5 km, liegt ein anderes Dorf, Xiropotamos. Das Leben der ungefähr 2.500 Menschen, hier in Xiropotamos, hat eigentlich mit der Bearbeitung von Marmor zu tun. Von großer Bedeutung ist die Kirche von Heiligen Theodoron (1815), die eine der ältesten in Drama ist. In der Nähe vom Hügel ¨Kalelik¨ findet man die Ruine   1einer alten Burg, deren Zweck war es, die ganze Umgebung unter Kontrolle zu haben. Ein anderes Reiseziel ist sicherlich die Schlucht von Pirgoi. Nicht weit von hier kann man auch die Siedlung von Stavros, wie auch das Dorf Petrousa besuchen, 3 km weiter, wo sich die Ruine des Tempels von 19. Jahrhundert zu Ehren der Jungfrau Maria befindet. Besonders zu bemerken, ist die großefaraggipetrousas05 Anzahl von römischen und byzantinischen Skulpturen, wie man äußere der Kirche sehen kann.

8 km weiter nach Norden findet man die Schlucht von Pirgoi. Was die Fahrt betrifft, gibt es keine Schwierigkeit, denn die Straße ist unproblematisch. Von hier kann man auch die höchsten Gipfel von Falakro sehen, die einem großen Eindruck machen.

Wir sind auf der Suche nach der Kirche „Verklärung vom Christus“, hier in Pirgoi. Man fährt weiter auf der unbefestigten Straße neben der bouno08falakroSchlucht. Nach 4 km Fahrt oder Wanderung, ist man auf die so genannte “Sousitsa“, eine nicht genutzte Fläche, wo man sein Fahrzeug verlassen muss und weiter zu Fuß bis die Lage ¨Kapi¨ gehen. Mit der entsprechenden Kleidung und Schuhe hat man die Möglichkeit, die dreistündige Reise innerhalb der unbenutzten Schlucht zu genießen. Obwohl der Weg wegen der Vegetation sehr eng ist, trifft man keine wichtige Schwierigkeit. Man ist nicht weit von den Gipfeln. Die Flora wird immer mehr dichter. Es dominiert eine Vielfalt von Bäumen, die mit dem fließenden Wasser ein sehr schönes Bild schaffen.bouno06falakro

Man soll jedoch die Regenzeit im Winter sowie die Erdrutschegefahr anfangs des Frühlings in Rücksicht nehmen, um mögliche Schwierigkeiten zu vermeiden. Wenn man über einen Jeep verfügt, kann man dann mehrere Reiseziele wie ¨Sitna¨ besuchen. Darüber hinaus soll man in Rücksicht nehmen, dass einige Wege nicht leicht zugänglich sind. Das bedeutet, dass man mit der entsprechenden Kleidung ausgestattet sein muss. Nordöstlich befindet sich die kleine Kirche von Heiligen Anargiroi, 12,5 km von Pirgoi. Dann folgt der Gipfel ¨Kato Vardena¨, 400 m weiter.

Der Anblick ist wunderbar. Man sieht die höheren Gipfel von Falakro. Konkreter, auf 2.035 m die Gipfel von ¨Kartalka¨, auf 2.111 m die sogenannte ¨Chionotripa¨ sowie diese von Propheten Elias, auf 2.232 m, die einen Kranz schaffen. Man kann bouno12falakrojedoch nicht vergessen, mit dem Echo, den die steilen Abhänge schaffen, zu spielen. Volakas, auf der Westseite von Falakro, ist die nächste Station. Man folgt dem Weg, der zu Nevrokopi führt. Es ist eine interessante Fahrt zwischen den Abhängen von Heiligem Paulos, westlich des Berges. In der Nähe findet man die Manganerzgruben. Was die Hochebene von Volakas betrifft, ist sie 830 m hoch. Die gastfreundlichen Dorfdscf0133bewohner befassen mit dem Marmor-Bereich wie auch mit dem Holzfällen. Im Dorf gibt es die Kirche von Propheten Elias (1.841). Nach dem Besuch in Volakas führt der Weg zum Schizentrum. Die Fahrt sogar der Spaziergang bietet sowohl im Frühling als auch im Herbst an wunderschönen Bildern. Noch eine weitere Gebirgskette gibt seinen Einstand, die Hochebene vom Heiligen Geist, 12 km von Volakas. Bezüglich des Schizentrums steht eine der größten natürlichen Schibahn Europas (1745 m) nicht nur der Sportler, sondern auch der Anfänger, zur Verfügung. Der ganzen Fadscf0112milie bietet die Möglichkeit, durch Schiebefahrstühle, die geeignet für die Erwachsene (1.200 m) sowie für die Kinder (480 & 120 m) sind, neue Erfahrungen zu sammeln. Auch neue Sportarten wie Snowboard und Skidoo motivieren die Leute, Sportx.k falakrou 1 3 zu treiben.

Nebenbei hat man die Gelegenheit, Schifahren bei fähigen Lehrern lernen. Mit Blick auf den Stausee von Nestos und die Gipfeln von Rodopen kann man ein Kaffee trinken oder das Restaurant besuchen. Wer fit ist, hat die Möglichkeit, Ausflüge auf den markierten Wanderwegen während des ganzen Jahres machen.

xionodromiko kentro falakrouIn Bezug auf das Schizentrum, verfügt es über Zimmer, wo man übernachten kann. Der geräumige Parkplatz ist auch von großer Bedeutung.

Die einzigartigen Blumen tragen zu der Schönheit der Landsxionodromiko kentro falakrou 158chaft bei, die ebenso reizvoll im Sommer wie im Winter für den Besucher ist.

Wenn man den Entschluss fasst, Falakro zu besichtigen, hat man die Möglichkeit, die Traditionen der Einheimischen zu erleben. Man lernt nicht nur die Sitten und Gebräuche, sondern auch die Mentalität der Menschen. Eine der wichtigsten Traditionen, wo in der Mitte von Falakro am Anfang der Zeit stattfindet, hat mit Verkleidungen zu tun. In Monastiraki zum Beispiel, am 6. Januar (der Tag der “Erscheinung des Herrn“) werden Festivals veranstaltet. Dort sieht man junge Leute im traditionellen Kostüme, die sogenannte „Arapides“, „Giliges“ oder Mädchen    g 62 und „Tsoliades“. Im Hintergrund hört man traditionelle lokale Instrumente.

In Xiropotamos gibt es die entsprechende namhafte ¨ Tseta ¨, die am 7. Januar wiederbelebt wird. Es geht um eine Gruppe, die aus verkleideten Menschen besteht. Lokale Tone, Tanzen, viel Wein so wie das gekochte Ziegenfleisch runden das Bild ab. Man soll jedoch nicht vergessen, dass hier das internationale Festival traditioneller Tänzen jährlich am Ende Juli stattfindet.

Ähnliche Sitten und Gebräuche werden auch in Volakas, in Petrousa und in Pirgoi bis heute gepflegt.

In der Nähe von Petrousa, innerhalb der Flucht, gibt es ein Amphitheater, wo kulturelle Veranstaltungen im Sommer stattfinden.

Traditionelle Veranstaltungen spielen ihre eigene Rolle in jedem Dorf. In Volakas

bolakasz. B. werden Spiele mit Maultier ausgeführt sowie am 17. & 18. Juli die genannte “Iliana“. Von großer Bedeutung ist darüber hinaus die “Kouptsia“, die jedes Jahr im Herbst gefeiert wird. Bei dieser Tradition handelt es sich um einen jungen Märtyrer, namens Armen Kouptsio, der an dem Kampf von Mazedonien teilgenommen hat.

Gastronomie ist auch zu betonen. Lokale Speise wie Ziege und Wurst findet man in allen Tavernen. Außerdem Motels werden auch zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise ist es einem möglich, seine Hobbys, wie z.B. Wanderung, Schi – und Radfahren, nachzugehen. Ausflüge mit Reiseziel bis zu den nächsten Dörfern können auch ermöglicht werden.