Περιφερειακή Ενότητα Δράμας

GreekEnglish (United Kingdom)BulgarianGermanFrenchRussianTurkish

Drama, Volakas - Potamoi - Mikromilia - Wald von Simida

Drucken

 

Eine der wichtigsten Waldökosysteme von Drama ist der Wald von Simida, der sich 1nördlich der Stadt befindet. Der Zugang wird entweder durch Nevrokopi (100 km) oder durch Volaka (70 km) erreicht.

Es geht um eine interessante Abfahrt, 12 km nach Norden. Die Landschaften bezüglich der Anblick sowie der Vegetation gewinnen an Bewunderung. Im Anschluss an dieser Strecke liegt das Dorf “Mikroklisoura”. Links der Landstraße dominieren die Gipfeln von Heiligem Geist (1629 m) und des Sieges. Am Ortsrand wie auch auf dem ganzen Berg gibt es vielerlei Bäume z.B. 2Nussbäume wie auch Wiesen, die voll mit Blumen sind. Die wilde Vegetation wird immer mehr dichter nach Nestos.

Nicht weit von hier wird der Weg, der parallel auf dem rechten Ufer des Flusses Nestos ist, enger und endet zu der Siedlung “Perasma“. Knapp oberhalb wird die kleine Kirche von der Muttergottes “der Befreierin“ gebaut, wodurch das Gelübde der Zivilisten von Perasma in Erfüllung gegangen wird. Der Grund dafür war der Rückkehr, nach die sechsmonatige Geiselnahme, in ihren Häusern, die unter der Leitung von den Bulgaren, wegen der Schlacht von den Priestern, war. In der Nähe von der kleinen Kirche von der Jungfrau Maria beginnt ein Wanderweg, der durch den Wald bis die Panoramalage „Tilia“ reicht, aus der man zum Ausgangpunkt zurückkehrt. Wenn man auch dem Feldweg folgt, hat man die Möglichkeit die Forststraße, die mit Volakas und 3mit Livadero (mit Touloumpari auch) gekreuzt wird, zu überqueren. Man soll jedoch von Optimismus und Sinn für Abenteuer beherrscht werden.

Der Weg über die Brücke, in Perasma, führt zu der anderen Seite von Nestos, zu dem Dorf “Potamoi“. Es ist zu erwähnen, dass der Bau des Wasserkraftwerkes von „Thisavros“ es in den letzten Jahren in das grafische Seedorf verwandelt hat. Darüber hinaus wird dieses Dorf, schon von der Urzeit, als ein wichtiger Kreuzungspunkt der Kulturen charakterisiert. Interessante Überbleibsel von Gebäuden4 der späten römischen sowie der frühen christlichen Jahren sind durch neuere Ausgrabungen gefunden worden. Im Dorf gibt es Fremdenzimmer für die Besucher wie auch Tavernen. “Potamoi“ befinden sich auf dem linken Ufer von „Despati“, kurz vor dem Zusammenfluss des letzten mit „Nestos“. Der Teil des Zusammenflusses hat sich heute zu einem See verwandelt. Es gibt einen Weg entlang des linken Ufers von “Despati“, der sich verzweigt. Der linke Zweig geht an das Dorf „Delta“, das von wenigen Einwohnern bewohnt wird. Was der rechte Zweig betrifft, führt er zu der Flussohle von „Melissomandra“ (Malousta), wovon er bis zur unerforschte Hohle von „Despati“ weitergeht. Die n5eue Kleinkirche von Heiligem Rafael ist besuchenswert. Beide Ufer von “Despati“ werden durch eine Fußgängerbrücke verbunden.

Die Landschaft ist für Ruhe und Entspannung geeignet. Man hat auch die Gelegenheit, im Fluss zu angeln.6

Von „Potamoi“ geht die Reisefahrt auf Mikromilia (38 km von Nevrokopi, 79,5 km von Drama) weiter. Der Namen der Fremdenzimmer „Jagd Stammplatz“, in diesem Dorf, deutet die Art der Besucher an. In “Mikromilia“ ist gegründet worden und betreibt heute der erste Rinderfarmen biologischer Fleischerzeugung. „Mikromilia“ verbindet sich mit dem Dorf „Papades“, wovon durch einen Feldweg mit dem zentralen Provinz-Netzwerk von Drama auch verbindet. Nur wenige Kilometer weit von hier gibt es den Wald von Simida, 72.330 Ar, der der einzige in g7anz Europa ist.

Sowohl für seinen ästhetischen, als auch für seinen ökologischen Wert gehört der Wald von Simida zu den geschützten Gebieten von Natura 2000.

Bei der Forstbaustelle von „Magoula“ ist einem möglich, in Absprache mit dem Forstdienst von Nevrokopi, dort zu übernachten.