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Dipotama - Große Wiese - Lepida

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Man kehrt jetzt zu seinem Ausgangspunkt zurück, in Paranesti, mit Ziel die herrlichen Wasserfälle und Wälder 6im Nordosten. 6 km weiter, findet man die Brücke von „Tholos“. Durch diese Brücke fährt man an der Nordseite von "Arkoudorema" vorbei. Dann schlägt die Straße die Richtung östlich nach Prasinada und westlich auf den Wald Frakto ein.2 Die östliche Route folgt dem Weg von "Arkoudorema", die zusammen mit seinen Nebenflüssen, alle Gewässer des östlichen Teils des Landkreises sammelt und in Nestos fließt.

Bei einem Abstand von 4 km nach der Brücke von Tholos, werden alte verlassene Felder und Obstbäume, Zeichen menschlicher Anwesenheit, unterschieden.

13 km von Paranesti befindet man sich in der Kreuzung von “Prasinada“, wo die asphaltierte Straße nördlich 5zu diesem Dorf (6 km) führt, und auch zu dem neu errichteten Kloster der Verklärung. Östlich liegt das letzte Dorf auf Feldweg, ‚Dipotama’.

Ab sofort ist in der Nähe der Straße das Flussbett. Auf dem Weg werden viele Freizeiteinrichtungen angeboten (am 17. km gibt es einen Brunnen) und 19 km nach dem Verlassen des Fahrzeugs, kommt man zu "Arkoudorema" an, um den Wasserfall des Baches "Heilige Barbara" zu genießen. Der Fluss geht durch die verlassenen Siedlungen 3der Ober- und Nieder Flüsse und 500 m bevor er mit dem "Arkoudorema" verschmelzen wird, bildet eine beeindruckende Gegend mit Wasserfall und kleinen See in einem dichten Wald aus Eichen und andere Laubbäume.

Weiter auf der Hauptstraße werden verstreuten Ruinen der Siedlung ‚Dipotama’ unterschieden. Der Standort ist sehr umfangreich, weil es aus kleineren Siedlungen, von denen heute nur noch das Dorf von Heiligem Nikolaus (im Sommer von Bauern und Holzfällern, während des Winters von einigen Züchtern) bewohnt wird, besteht. ‚Dipotama’ ist die Siedlung von Pontian Flüchtlingen (1922), bis 1960 war das Dorf strukturiert. Zuletzt wird die Region insbesondere durch die Entwicklung von Ökotourismus-Aktivitäten und systematische Landwirtschaft ausgenutzt. In der gleichen Stelle befindet sich die Kreuzung, wo die Straße mit der verlassenen Siedlung Trachoni beginnt und führt dann zum Wasserfall von Trachoni - Livaditi (Zugang zu diesem Weg 500 m).

Weiterhin, nördlich nach ‚Dipotama’, liegt man auf den Wald ‘Lepida’. Nach 7 km lange Strecke (ab 1Dipotama), verließ man den Wasserfall ‘Lepida’. Er ist der größte Wasserfall der Region (40 m Höhe) und kann durch den Fußweg angefahren werden. In einer Entfernung von 4 km (32 km von Paranesti) findet man die Wald-Baustelle ‘Lepida’ und dann sitzt man die Tour zur „Grosse Wiese Lepida“.7

Die Fahrt ist angenehm, weil man durch die hohen Buchen- und Tannenwald fährt, und auch wegen der Ansicht von einem Wasserfall. Zwei Kilometer bevor man in Große Wiese eintritt, ist der "Dunkel Strom" oder "Strom Kampa", ein wunderschöner Wasserfall, bemerkbar. Die Grosse Wiese Lepida ist eine glatte flache Region auf einer Höhe von 1300 m in den griechisch-bulgarischen Grenzen und auch ein extensives Grünland, das von Kiefernwäldern umgegeben ist.

Das reiche hydrographische Netz gibt dem Ökosystem den Charakter der Flüssigkeit und bestimmt die Vegetation des Gebietes. Die krautige Vegetation ist reich an allen Jahreszeiten, wie Krokusse, Orchideen, Bratschen, Glocken usw.
9Das Gebiet bietet Camping und Surfen auf den Waldwegen.

Man muss vorsichtig bei seiner Rückkehr sein, da viele Wege zu einer Sackgasse vor den griechisch-bulgarischen Grenzen führen. In der Gemeinde von Paranesti werden Umwelt-Zentren für die Tierwelt ins Grün und die Energie in der fruchtbaren und Naturgeschichte am Stammsitz der Gemeinde funktionieren. Besucher erhal8ten nützliche Informationen über die Flora und Fauna, mit besonderem Schwerpunkt auf den Urwald von Frakto und werden über die Bedeutung der Talsperren und Energie in unserem täglichen Leben informiert.

Der Aufenthalt in die sorgfältigen vorbereiteten Herbergen mit Anblick auf Paranesti ist sehr angenehm, wo man gutes Essen in kleinen Restaurants finden kann. Die von Paranesti kulturellen Veranstaltungen finden am Ende Julis statt, das Fest von Mesochori am 15. August und das traditionelle "keskeki" in Xagnanto am Namenstag des Heiligen Geistes.