Περιφερειακή Ενότητα Δράμας

GreekEnglish (United Kingdom)BulgarianGermanFrenchRussianTurkish

Die Tiefebene von Nevrokopi

Drucken

Hinterlassend die Kleinstadt Prosotsani, folgt man dem Weg, der durch die Hängen von 1Falakro zum Hochland von Kato (Unten) Nevrokopi führt. Ein Ort, der besonders für die niedrigen Temperaturen, bis minus 20 Grad Celsius, bekannt ist. Die Gipfel der schneebedeckten Berge im Winter halten mit den grünen Bäumen und Wäldern im Sommer in der Schönheit mit. Was ihre Schönheit, Geschichte wie auch ihre Kirchen betrifft, ist jedoch diese Kleinstadt der meisten Menschen noch unbekannt.

Nicht weit von der Kreuzung von Volakas hat man die Möglichkeit, ein anderes 3Kleindorf, 31 km von Drama, “Granitis”, zu besuchen. Es geht um ein Dorf, das auf einem Strom erbaut ist. Dort herrscht eine Flut von Pinien, Nussbäume und Haselnussstrauche. Die alte Siedlung besteht aus Häuser, deren Architektur als traditionell bezeichnet wird.  Darüber hinaus gibt es die Kirche von „Taxiarches“ (= Erzengeln)  (1873), die über überlebende Geschnitzte des 19. Jahrhunderts verfügt wie auch die Kirche von Muttergottes, die ein Treffpunkt sowohl für die Einwohner als auch für die Auswanderer ist. Außerdem steht es den Touristen Hotels und Tavernen zur Verfügung.  Lokale Produkte wie Bergtee, Hönig und Walnüsse sind auch verfügbar. Die Reisebeschreibung geht mit dem nächsten Dorf, unter dem Namen Ochiro (= Festung) (40 km von Drama), weiter. In Ochiro gibt es die Kirche von dem 2Heiligen Görg (1882). Der Namen von Ochiro entsteht aus der berühmten Linie der Festungen, während des zweiten Weltkrieges, sowie aus dem heldenhaften Widerstand der griechischen Soldaten gegen der deutschen Streitkräften (April 1941). Während der Gemeindeveranstaltungen, die am 6. April und am ersten Sonntag des gleichen Monates stattfinden, hat man die Gelegenheit, die Festung von “Lysse“, die unterirdische Säulenhalle, den Maschinengewehrraum wie auch das kleine Museum zu besuchen. Gruppen von Touristen können auch mit der Genehmigung4 der zuständigen militärischen Behörden die obengenannten Sehenswürdigkeiten besichtigen.

Man fährt nach Kato Nevrokopi (42 km, 560 Höhe) weiter, das von großem historischen Wert ist. Ferner wird es heute als Leitungs- und Wirtschaftszentrum bezeichnet.

Die Kirche von dem Heiligen Dimitrios (1866) macht einem aufgrund der Malerei und des beeindruckenden Glockenturms einen großen Eindruck.

Lokale  Produkte wie z.B. Kartoffeln und weiße Bohnen kann man am Mittwoch während des Wochenmarktes finden.

Bezüglich der Kulturveranstaltungen unterscheiden sich „Akritia“ besonders. „Akritia“ 5finden am 25. Und 27. Juli statt. Nebenbei gibt es die „Kartoffelntage“ im Herbst. Musik und schmackhafte Speise runden das Bild ab. Um all diese zu genießen, kann man ein Zimmer in einem Hotel reservieren.  

8 km nordwestlich von Nevrokopi befindet sich das Dorf „Dasoto“, das heute über wenige Bewohner verfügt. 1870 wurde hier die Kirche  „Himmelfahrt von Mariä“ gebaut. Die Ikonen innerhalb dieser Kirche sind vom 19. Jahrhundert. Auf dem Weg zu den griechisch-bulgarischen Grenzen liegt der Wald von „Kastania“, der geeignet für Campen ist. Nach einigen Stunden Fahrt hat man die Chance, in der Lage „das kalte Wasser“ Rast zu machen. In der Nähe befindet sich auch der Grenzposten von Stragats. Am 14., 15. wie auch am 16. August wird ein Fest veranstaltet.

4 km südlich kann man ein anderes Dorf unter dem Namen „Perithori“, das so genannte „Souli von Mazedonien“, besuchen, wie es von den griechischen Einwohnern für den 7griechischen Kampf genannt wurde. „Perithori“ wird aufgrund der Architektur als eine traditionelle Siedlung bezeichnet.1835 wurde dort die Kirche vom Heiligen Nikolaus gebaut, die äußere mit Kreuzen und einem beeindruckenden Glockenturm (1911) dekoriert ist. Eine andere Kirche von großem historischem sowie künstlerischem Interesse ist die „Jungbrunnen“ (1876). Der Maler von den Heiligenbildern (des 19. Jahrhunderts) ist  Stergios Georgiadis. Die innere Malerei der Kirche wurde auf die Werkstätte des Heiligen Berges beeinflusst, wo der lokale und berühmte Künstler der griechischen Gemeinde von Nevrokopi ist. 7 km nördlicher liegt das Dorf „Kato Vrontou“, auf einer Höhe von 650 m, das sich von Bergen um6gibt. Von großem Wert ist die Kirche von Heiligen Theodoroi (1835). Dort gibt es Heiligenbildern, die schon seit 1839 und 1863 existieren.

Vorbeifahrend westlich von Nevrokopi geht man zu den kleinen Dörfern, namens Vathitopo (14 km) und Katafito (1,5 km weiter). Diese Dörfer, die nah von den Grenzen sind, bieten den Besuchern die Chance, die Natur zu genießen.  Die Wälder von „Kikla“ (mindestens 20.000 Ar) und „Orvilo“ sind auch hier zu nennen. Wie in jedem anderen Dorf gibt es auch hier eine Kirche, die Kirche vom Heiligen Nikolaus, die im 19. Jahrhundert gebaut ist. Die Dekoration innerhalb der Kirche wie auch die Ikonenwand (1813-1869) sind unveränderlich. Ferner, gibt es die Kirche von „Taxiarches“ (Erzengeln), in „Akrino“ in einer Entfernung von 22 km von Nevrokopi.9

In diesem Tempel unterscheiden die Fresken seit 1860, weil sie byzantinische Modelle imitieren und außerhalb der Volkskunst der übrigen Tempel liegen. Hier kommt am Feiertag der Erzengel, am 7. und 8. November, eine Vielzahl von Gläubigen aus der Region und aus dem benachbarten Bulgarien. Abfahrend mit dem besten Eindruck für Nevrokopi, beginnt man einen neuen Trip nach „Exochi“. Dieses Dorf, 9 km von Nevrokopi, ist für seine Kartoffeln wie auch für die Denkmäler der christlichen und der muslimischen Welt bekannt, obwohl sie signifikante Veränderungen durch nachfolgende Intervention unterzogen haben. Man fährt weiter bis zum griechischen Grenzposten mit herrlichem Blick auf Bulgarien, wo eine Zollstelle funktioniert wird.

Nach der Rückkehr auf die Straße zu Nevrokopi, auf Kurs 10 km nach Osten, reicht man 10nach „Lefkogia“. Es geht um ein Dorf mit Flüchtlingen aus Kleinasien, von denen die meisten Viehzüchter sind oder Kartoffeln bebauen. Von großem Wert ist dort die Kirche von Heiligem Jannis (1836) mit Heiligenbildern aus dem Ende des letzten Jahrhunderts und Glockenturm seit 1887. Die weitere Umgebung hat sich seit dem Bau eines Staudamms, der zur Bildung des wunderschönen Sees von Lefkogia fuhr, geändert. Mit der Schaffung eines Besuchszentrums, kann der Besucher direkt in Kontakt mit der Natur kommen. Sehenswert ist auch hier ein Denkmal, in dem der Patriarch Vatrholomaios von Konstantinopel (1999)12 während seines Besuchs, einen Baum aufgrund seines Respekts vor der Umwelt, gepflanzt hat.

Im Anschluss seiner Fahrt, bewegt man sich in Richtung Osten und konkreter in „Pagoneri“. Nach 15 km lange Strecke hält man kurz in dem unbewohnten “Livadaki“ an, auf einer Höhe von 720 m, um die Kirche von Maria Himmelfahrt (1870), in einer grünen Umgebung, zu besuchen. Zunächst sieht man dort die Illustration seit 1876 wie auch die Fresken auf dem Dach. Die Kirche ist außen vom Glockenturm seit 1890 dekoriert. Nach dem Erkalten aus der kalten Wasser - Quelle im zerstörten Dorf, lässt man “Livadaki“ hinter und fährt in „Achladia“ ein, 18 km von Nevrokopi.

Im einsamen benachbarten Dorf von “Krithara“ gibt es in dichter Vegetation ein Teil der Kirche von Heiligem Görg. Die Kirche haltet ihre Wandmalereien und hat 13ausgezeichnete Dekoration im westlichen Eingang. Das Wochenende der Himmelfahrt, am 15. August, wird in “Achladia“ und „Livadaki“ ein Festival organisiert. In einer Entfernung von 2,5 km liegt das traditionelle Dorf “Pagoneri“ mit zweistöckigen steinernen Häuser östlich, die über große Hoffe verfügen. Die Siedlung wurde im Mai 1944 in Brand gesteckt und die Einwohner wurden als Geiseln in Bulg14arien, als Folge des griechischen Sieges in der historischen Schlacht der Priester, befördert.

An den Ufern des Sees, die von den Wassern des Nestos geschaffen wurde, besucht man nach dem Damm von “Thisavros“, die Siedlung „Potamoi“, 27 km von Nevrokopi. In einer kurzen Entfernung von der Ortschaft gibt es eine sehr schöne ungenutzte Höhle. Die Natur hat den Ort mit Wasser und üppiger Vegetation begabt, wo Jäger und 17Angler die Süßwasser genießen können, während die Besucher die Möglichkeit haben, in Tavernen die Fische vom Fluss zu probieren. Die heutigen Bewohner organisieren den ersten Sonntag im August kulturelle Veranstaltungen zum Thema Auswanderer.

Unser Endziel ist die östlichste Gemeinde von Nevrokopi, „Mikromilia“. Dieses Gebiet zieht viele Naturliebhaber und Jäger an, die in der Herberge des Dorfes u16ntergebracht werden. Man lässt die Dörfer hinter und fährt nach dem Wald von „Simidas“. Es ist der einzige kompakte Wald in ganz Griechenland, der eine Fläche von 10.000 Hektar einnimmt, während andere 15.000 Hektar von Birke, Buche, Eiche und Kiefer bedeckt sind.

Die Reisebeschreib15ung macht auf den Besucher einen guten Eindruck. Der Kontakt mit der Natur und Denkmäler, die Anbetung in den Kirchen, die Bekanntschaft mit den gastfreundlichen Einheimischen wie auch ihren Sitten und Gebräuchen, Aktivitäten in den Bergen und in der Nähe der Gewässer der Region, Wanderwege, gutes Essen und Entspannung in Hotels sind Lebenserfahrungen, die den Besucher der griechischen Landschaft zufrieden stellen.