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Die Straßenhöhlen

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Seit tausenden Jahren in Drama waren die unterirdischen Gewässer von „Falakro“ durch Quellwasser   -   1verbunden. Dies hatte als Folge große Öffnungen zwischen der Masse der Felsen verursacht zu werden wie auch die einzige Höhle von Aggitis (Maaras) gebildet zu werden. Wenn man dem Lauf des Flusses „Aggitis“ folgt, wird man im Süden der Höhle von „Alistrati“ geführt, die ein  -   25 Denkmal mit vielen unerforschten Wegen ist.

Durch die Überquerung des schönen Vororts von „Komninoi“, aus den westen Ausfahrt von Drama, nimmt man die Strasse zu Nevrokopi, um die historische “Prosotsani“ zu besuchen, 15 km von Drama. Der Reichtum der Tabakerzeugung und die Kämpfe für die Griechen werden sich in den Denkmälern der Stadt gespiegelt, wie auch in den Schulen des 20. Jahrhunderts, in den neoklassizistischen Gebäuden aus dem gleichen Zeitraum und in den Tabakfabriken, wie z.B. die Tabakfabrik von „Halatsi“ (1930).

Heutzutage ist Prosotsani eine wichtige Stadt mit einer Bevölkerung von 3.700 aggitisEinheimischen und Flüchtlingen aus Kleinasien. Diese kulturelle Identität in der Region wird in verschiedenen Veranstaltungen am Tag des Propheten Elias (am 20. Juli) merkbar.

Man lässt die Stadt hinter und fährt in Richtung der Höhle von Aggitis in einer Entfernung von 23 km von Drama. Diese Höhle liegt südlich von “Falakro“ und - 1 14 wegen des Flusses „Aggitis“ ist sie einzigartig. Mit einer Gesamtlänge von 12 km und ausgebeutete Sektion von 500 m bringt die Höhle die Besucher nah an einem Wunder der Natur.

Das Interesse des Menschen an der Höhle war in allen Jahreszeiten stabil. spilaio aggiti-eksoterikos xorosInnerhalb gibt es menschliche Präsenz aus dem dritten Jahrtausend. Was die Befestigung nördlich des Eingangs betrifft, verweist dem 6. Jahrhundert. Draußen gibt es eine Bar und ein Restaurant. Bemerkenswert in dieser Gegend sind auch die hausgemachten Marmeladen von der Genossenschaft in Kokkinogia, das getrocknete Gemüse, die Keramik und die Holzschnitzereien von den örtlichen Labors. Man schlägt dann Einführung in die Dörfer. Nach dem Dorf von Aggitis kreuzt man die alte Eisenbrücke des gleichnamigen Flusses und das Dorf „Grammeni“, wo Spuren der antiken Siedlung aus der thrakischen bis zur römischen Zeit gefunden wurden. Darüber hinaus ist   -   15heutzutage der Tempel von Erzengeln ein wichtiger Punkt (1873).

An die Richtung zum Mikropoli besucht man das „Panorama“, wo im Winter nur 15 Familien leben. Panorama ist 12 km von Aggitis entfernt und liegt zwischen „Menikio“ und „Falakro“. Im Dorf mit dem reichen Sprießen und das gute Klima im Sommer, sieht man auch die Kirche von Muttergottes (Mitte 19. Jahrhundert), mit königlichem Dach und wundervollen Glocken. Das Dorf ist auch ideal zum Wandern. Nordwestlich nach 3 km auf Feldweg bemerkt man die Kirche von   -   10Heiligem Dimitrios (1865), mit einer achteckigen Kuppel auf dem Dach und einige Gemälde im Inneren. In Panorama findet man tierischen Produkten und sicherlich, reinem Honig. Der Zugang zur Kirche wird in Absprache mit den Mitgliedern der kirchlichen Kommission möglich.

Unser nächstes Ziel ist Mikropoli, die 9 km von der Höhle liegt. Im oberen Viertel des Dorfes sieht man Bauernhäuser des 19. Jahrhunderts, die Kirche von Heiligem Görg (1841), die holzschnitzere Altar und den wunderbaren Glockenturm (1893).

Dann bewegt man auf den Feldweg zum Berg, um den Wald „Kastania“ zu besuchen. Merkmale dieses Waldes sind die alte Bäume und der Zufluchtsort, die sich 3 km vom   -   59Dorf befinden. Aber zum Wandern in den Wäldern mit Buchen und Wiesen in „Menikio“ braucht man die Hilfe der lokalen Bergsteiger oder eigene Erfahrung in Wege zu haben. Wenn man aus rechter Richtung geht, kann man die Kirche von Heiligen Anargyri mit Blick auf den Ebenen anschauen. Wichtiger lokaler Feiertag ist der so genannte Feiertag des Gottes, nach Ostern, in der Kirche von Heiligem Görg. Was das Festival in Mikropoli betrifft, findet am 1.Juni statt, Namenstag von Heiligen Anargyri.

Man fährt jetzt nach Charitomeni und Kali Vrisi (13 km). In Kali Vrisi gibt es viele Weinberge und auch das Heiligtum von Dionysos, 2,5 km südwestlich des Dorfes. Die Verehrung wird durch die Entdeckung seines Kopfes während der römischen Zeit bezeugt. In diesem Dorf wohnen vor allem Einheimischen und nordwestlich sieht man traditionelle Bauernhäuser aus dem 19. Jahrhundert. In dieser Region gibt es nicht nur die Kirche von Heiligem Nikolaus (1877), sondern auch die Landkapelle von Heiligem Vlassis. Östlich von Heiligem Nikolaus hat man die Möglichkeit nach Frühling einen schönen Weg durch Bäume und fließendes Wasser zu überqueren. Dort gibt es Infrastruktur zum Grillen und Entspannung. Südöstlich des Dorfes liegt die Kirche von Heiliger Marina (1883). Kali Vrisi hat viele Besucher wegen der ‘Babougera’, eine kleine lokale traditionelle Feier am 6. bis 8.falakro Januar und am 17.Juli, am Namenstag von Heiliger Marina.

Man führt mit “Kallithea“ weiter, die 7 km von Kali Vrisi entfernt ist. Die Häuser sind verstreut und dort kann man einen Blick auf das „Falakro“ werfen. Westlich schaut man traditionelle Bauernhäuser und die Kirche von Heiligem Athanassios (1835) wie auch den schönen Glockenturm (1869) an. Östlich kann man in der Nähe der Kirche von Heiliger Paraskevi (1890) wegen des kühlen Klimas im Sommer seine Zeit verbringen und in den lokalen Tavernen essen.

Nach Kallithea haben diejenigen, die mit dem Auto fahren, die Gelegenheit, ausgezeichnete Routen auf Wald-   -   4und Feldwege zu genießen. Der Namenstag von Heiliger Paraskevi findet am 26. Juli statt.

Sowie dann die Route zum Alistrati auf Schotterstraße ist, wählt man den Weg Drama-Serres, um die Höhle des Gebietes zu besuchen. Nachdem man 20 km mit dem Auto gefahren hat, kreuzt man das Zentrum der historischen “Alistrati“, das in früheren Zeiten (1825-1909) Tabakproduktionszentrum und Sitz des Bischofs von Drama war.

Endziel ist die Höhle in der Gegend ‘Petroto’, nur 6 km vom Alistrati. Die entwickelte Höhle bietet dem Publikum die einmalige Erfahrung an, sie zu erforschen (täglichen Besuche außerhalb Montag um 09:00 – 20:00 Uhr im Sommer und 09:00 – 17:00 Uhr im Winter). Unser Ausflug nach der Höhle kann mit ‘Rafting’ und ‚Kajak’ in die Schlucht des Flusses von Aggitis kombiniert werden.

4 Km von Alistrati liegt das Dorf „Perichora“ mit einem Nonnenkloster des Heiligen Minas, im Ort ‘Tagkala’. Ruhige Zeit und innere Su48 2che erwarten die Pilger auf die Umwelt des Klosters, das den 1950er Jahren im Anschluss an die Vision eines Gläubigen von den Bewohnern der Umgebung konstruiert wird. Das Kloster feiert am 11. November und wird täglich vom Nachmittag besucht.

Um in Drama aus der Höhle von Alistrati zurückzukommen, läuft man die Straße durch einen Großteil fruchtbarer Ebenen, mit Getreide und Baumwolle, zwischen den Ortschaften der Gemei12newnde ‘Sitagri’ von 5.000 Einwohnern flüchtlinger Herkunft, durch.

Nach dem Überqueren der alten Holzbrücke über den Fluss Aggitis von üppiger Ufervegetation, macht man sich auf das Dorf von “Sitagri“ der Jungsteinzeit Siedlung, deren wichtigen Erkenntnisse in den Sammlungen des Archäologischen Museums von Drama präsentiert werden.

Aktivitäten, die in der Gemeinde von Sitagri unterscheiden, sind das Wochenende mit ΄Anastenaria’ wie auch das Feuerlaufen der thrakischen Flüchtlinge in „Mavrolefki“ am 19. bis 26. Μai, der Brauch des Mönchs am Montag von „Tyrinis“ im gleichen Dorf und der landwirtschaftliche Bericht von Baumwolle und Feier im September in Fotolivos.