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Entdecken Sie das Dorf Granitis!

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 Die Stadt Drama ist eine Herausforderung für Exploration. Der Berg Falakro beherrscht in der ganzen bouno10falakroPräfektur. Mit westlicher Richtung von Drama und durch das Dorf Prosotsani trifft man die "Pforte", die zum Ort Lekani in Kato Nevrokopi führt. Folgend dem Strom strebt man auf die kältere Stadt in Griechenland und auf die nördlichen Grenzen mit Bulgarien zu.

Unser Ziel ist Granitis. Er besteht aus der alten Siedlung, die auf dem Flussbett monopatigranitis 8von Granitis gebaut ist. Heute ist mehr wie ein Strom, nachdem seine Gewässer für Nutzung gesammelt werden.

Unsere Fahrt beginnt auf dem Dorfplatz, der auf der Straße ist. Man folgt der Straße nach links, die zur alten Siedlung führt.

Unser Weg ist auf der linken Seite, neben dem Strom, der früher eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Dorfes spielte, wie die Nutzung der Gewässer für die Bewässerung und der Betrieb von Wassermühlen. Es gab drei Mühlen entlang des Stroms. In der Nähe gibt es Hinweisschilder für den Umweltfußweg, den das Forstamt von Kato Nevrokopi gegründet hat.

Unsere Reise ist auf normale Straßen und in üppiger Vegetation, die nach und nach reduziert und der granitisdramas7Horizont scheint. Das Wasser ist trinkbar und nutzbar für die Fortsetzung unserer Reise. Während die unbefestigte Straße geradeaus ist, biegt man weiter nach rechts ab, wo man einen weiteren Feldweg mit mehreren Steinen in der linken Seitenlage trifft. Hier beginnt der schwierigste Teil der Reise, da das Feld mit Steinen gefüllt ist. Zu Beginn ist die Vegetation buschig und der Aufbau des Mauerwerks unterscheidet, der früher die Grenzen der Felder bestimmte.

Im Osten unterscheidet der Berg Falakro. Ein Naturwesen, das Millionen von Jahren existiert. Weiterfahrend monopatigranitis 7wird die Vegetation dichter und höher. Der Boden wird weicher und ohne viele Steine. In einigen Orten erkennt man durch das dichte Laub die Siedlung. Während der Fahrt bemerkt man Feldwege in verschiedene Richtungen. Die meisten führen zu alten Bergwerken. Zwar existieren einige von ihnen aus der Antike.

Dann wird die Vegetation licht und kommt man in einem Plateau mit Panoramabmonopatigranitis 3lick an (Abstand vom Ausgangspunkt 8, 2 km). Wieder in der gleichen Richtung sieht man die Dörfer Perithori, Kato Nevrokopi und innerhalb der Region von Serres, Ano Vrontou.

Nachher geht man in den Wald mit hohen Buchen (Abstand vom Ausgangspunkt 8, 5 km) weiter. Der Weg führt geradeaus weiter, wie man die erste Schlucht pamonopatigranitis 2ssiert. Man folgt der rechten Strecke über den Hang und man befindet sich innerhalb der Schlucht, die man gerade passiert hat. Bergab gehend, kommen Sie an einer Buche, die dort allein liegt (Abstand vom Ausgangspunkt 8, 9 km). Wir machen jetzt eine kleine Pause, da unser Weg immer schwieriger und anspruchsvoller wird. Auch wird eine Gelegenhei für Wanderer zu balancieren und für Radfahrer, ihre Bremsen und Fähigkeiten zu kontrollieren, geboten. Der Teil dieses Gebietes wird als "Rutschbahn" von den Einheimischen genannt, wegen des Holzfällens des Waldes, wo sie von diesem Punkt die geschnittenen Bäume warfen und die Maulesel sie dann raus auf die Straße stellten. Im Wald treffen Sie plötzlich einen ordentlichen Fußweg. Biegen Sie nach rechts ab und lesen das Informationsschild für den Umweltfußweg (Abstand vom Ausgangspunkt 9, 7 km).

 

Umweltfußweg

 

Durch den Umweltfußweg hat das Forstamt als Ziel, ein bestimmtes Gebiet der natürlichen Umwelt vom Granitis monopatigranitis 10bekannt zu machen, das wegen seiner Biodiversität

eine Attraktion für Flora und Fauna ist. Die größte Länge ist mit Kies gepflastert, also besteht es keinen Schlamm. Holzstufen helfen bei dem leichten Abstieg und die Schilder dabei, dass man die Getier im Wald kennt. Der Walgranitisdramasd verfügt über eine Vielfalt von Bäumen, wie z.B. Eiche, Buche, Ahorn, Zitterpappel, Tanne, Helm mit den roten Beeren im Herbst, Birnen, Haselnüsse, Äpfel und Kastanien. Es lohnt sich während der Fahrt die uralten Kastanien zu bewundern und vor allem ihre Größe wie auch ihre Stämme. Die wilden Obstbäume sind Überbleibsel von früherer Kultivierung der Einwohner, die im Laufe der Zeit verlassen wurden. Pflanzen wie Rosen, Wacholder und Efeu verschönern den Weg und insbesondere ist im Sommer der Farbkontrast einzigartig. Der Wald kann uns ernähren. So, wenn man sich in fruchtbare Zeit dort befindet, kann man die Fürchte genießen, die uns großzügig angeboten monopatigranitis 5werden. Allerdings muss man auf die Pilze und Früchte des Efeus achten.

Egal, wie sorgfältig man auf den Fußweg bewegt, hört man das Zwitschern der Vögel und im Allgemeinen beobachtet man verschiedene Vogelarten wie z.B. Wiedehopf, Specht, Turteltaube, Wachtel, Drossel, Rabe und Kuckuck. Was den Wolf betrifft, trifft er in den Wintermonaten auf und besonders während der schneereichen Zeiten. Sehr übliche Tiere in der Region sind das Wildschwein, der Dachs, das Wiesel undmonopatigranitis11 der Marder. An regnerischen Tagen findet man auch Salamander. Sie haben schwarzen flexiblen Körper und sind auch gefleckt. Außerdem erwirbt der Wald wegen der Schmetterlinge einen anderen Zauber in den Frühlings- und Sommermonaten.

Im Anschluss sieht man die Kapelle der Himmelfahrt (Abstand vom Ausgangspunkt 10,7 km). Die Tür ist immer für Besucher geöffnet. Dort gibt es eine kleine hölzerne Gartenlaube zum Verweilen und eine kurze Mittagspause. Die Aussicht auf die Region degranitisdrama10s Granitis ist vor uns.

Der Umweltfußweg führt hinter der Kirche, wo wir unsere erste Route begannen und seine Ausfahrt ist gegenüber der Wassermühle von Karazas. Sie werden jetzt nicht dem Fußweg folgen, aber der Straße nach links. Dannoikismosgraniti 12 biegen Sie rechts von der Schotterstraße ab. Die Kirche des alten Dorfes ist vor Ihnen (Abstand vom Ausgangspunkt 11 km). Die alte Siedlung von Granitis erstreckt links und vorn.

Die Kirche der Erzengel Michael und Gabriel ist eine der Kirchen, die während der letzten Jahre des 1ekklisiataksiarxon 29. Jh. in dieser Region gebaut wurden.

Die Bewohner bereiten  am 8. November, Namenstag der Erzengel die Kirche. Vom Kirchhof sieht man eine schmale Gasse. Sie führt zu einer Brücke, damit man auf dem gegenüberliegenden Ufer geht (Abstand vom Ausgangspunkt 11,1 km). Die Brücke ist gewölbt und niedrig, also zeigt sie keine besondere Architektur. Während der Fahrt bemerkt man, dass schwarze, weiße und grüne Steine in allen Feldwegen unterscheiden. Es geht um Kopfsteinpflaster, die aus Granitstein vom alten Steinbruch gepflastert wurden.

 

Granitis, Ochiro

 

Anschließend trifft man auf der rechten Seite eine alte Wasserquelle. Auf dem linken Ufer sieht man alte monopatigranitis 1renovierte Häuser. Dann folgt man der alten Schotterstraße, die zwischen dem Strom und die heutige Asphaltstraße liegt. Die niedrige Vegetation von Kräutern und Blumen rechts und links des Weges bringt einen wieder näher an der Natur. Wenn man vorsichtig sieht, wird man eine Vielzahl von Kräutern wie Klee, Minze, Fenchel, Malve, wildeoikismosgraniti20 Erdbeere usw. beobachten, die als botanischen Garten aussehen. Dieser Garten wird vom Frühjahr bis Herbst von tausenden von Schmetterlingen besucht. Forschungsergebnisse führen auf, dass es einheimischen Schmetterlingsarten gibt. Dies hat als positive Folge, Granitis ein besonderes Umweltinteresse zu erwerben.

Dann kommt man in den Zeltlagern der Kathedrale von Drama (Abstand vom Ausgangspunkt 12, 1 km). Rechts ist die neue Straße. Biegen Sie links ab und ein Schild informiert Ihnen, dass der Weg an die Spitze des Heiligen Paulus führt. Die Straße, der Sie nun folgen, ist asphaltiert. Üppige Vegetation und Bäche machen den Ort traumhaft. Kleine Plateau mit Gras und Alpenveilchen, Krokus oder wilde Erdbeeren sehen wie eine menschliche Hand sie gepflanzt und gepflegt hat, aus. Die Einheimischen nennen das Gebiet Kryoneri (kalte Wasser), wegen der Quellen, die dort existieren. Diese Straße führt zu einer Gabelung (Abstand vom Ausgangspunkt 13 km). Links geht ein Feldweg weiter und fängt ein Fußweg zur Spitze des Heiligen Paulus, während die rechte Seite in ein steinernes Gebäude mündet. Folgend “Liebhaber” von Gipfeln der linken Seite des Weges, werden sie frühere Zeichen des Fußweges entdecken. Diese Zeichen führen zu großen Wiesen mit Wildblumen und dann bewegt man sich in dem Grat. Der Aufstieg des Grates ist der Weg an die Spitze. Die Kapelle von Heiligem Paulus, die 1770 m Höhe und die fantastische Aussicht in alle Richtungen - Falakro, Kato Nevrokopi Orvilos, Menikio, Paggeo - ist die Belohnung des Wanderers.

Bei der Gabelung wählt man die rechte Richtung nach einem verlassenen Gebäude, das die Einheimischen Sanatorium nennen. Die oikismosgraniti 7Vegetation macht sich wieder bemerkbar. Buchen und Kiefern bedecken den ganzen Ort. Feuchtigkeit hat dazu beigetragen, dass es überall Pflanzen gibt. Die hohe Vegetation tritt zurück und Büschen erscheinen auf der Bildfläche. Während man sich der Tiefebene von Kato Nevrokopi nähert, bemerkt man den Berg Orvilos. Und nicht nur ihn, sondern auch eine Panzerabwehrmauer und einen Graben.

Links befindet sich entlang der Hügel das Dorf Ochiro, auf dem die Festung von “Lisse” steht. Die Fahrt geht auf den Hügel weiter. Grenzposten zeigen, dass man nahe an deroikismosgraniti 15 Grenze ist (Abstand vom Ausgangspunkt 17, 7 km).

Die Vegetation wird dichter. Die Straße steigt etwas an und ist mal auf Feldweg und mal mit Asphalt. Anschließend trifft man einen kleinen Schrein. Hier gibt es eine lokale Tradition für die Existenz eines "byzantinischen Weges". Es gibt einige Punkte, die in der Vegetation und Schluchten und auf den heutigen Waldweg, in denen ein geschultes Auge Reste gepflasterten Fußweges unterscheiden kann. Rechts befinden sich die Kapelle von Heiligem Görg und der Eingang des Campingplatzes der Kathedrale (Abstand vom Ausgangspunkt 20, 4 km). Sie gehen auf der Straße nicht mehr. Sie können sicher im Dorf nach dem Weg durch den "Kräutergarten" zurückkehren.