Περιφερειακή Ενότητα Δράμας

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Kulturelle Veranstaltungen

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Nicht nur für den Reichtum und seinen einzelnen Formen, sondern auch für das 1Überleben der antiken griechischen und byzantinischen Tradition ist die volkstümliche Kultur der Gegend von Drama, wie auch die vom ganzen Nordgriechenland, von großem Interesse. Sitten und Gebräuche, die religiöse Frömmigkeit bekunden, sind hier zu nennen. Hervorzuheben ist, dass die Bewohner von Drama großen Respekt vor ihrer Tradition, die robust in diesem Grenzgebiet während schlechter Zeiten, Sklaverei oder Machenschaften von Ausländern, haben. Der2 gleiche Respekt vor Tradition haben die Vertreibenden aus Ostthrakien, Pontus und aus anderen Orten des Hellenismus noch, die Gastfreundschaft und Zuneigung in Drama fanden wie auch Wurzeln in dieser zweiten Heimat als kreative Mitglieder der Gesellschaft schlugen.

 

Die Tage der „Erscheinung des Herrn“ werden mit 3einer Vielzahl von Veranstaltungen präsentiert. Verkleidungen mit Glocken, Lied, Tanz und Darstellungen runden das Bild ab. All dies deutet während des ganzen Jahres den Hauptzweck dieser Veranstaltungen an, der ist, man ein gutes Jahr zu erreichen. Das heißt, man Gesundheit und reiche Erzeugung zu haben.       “ Volakas“, „Kali Vrisi“, „Monastiraki“, „Xiropotamos“, „Petroussa“ und „Pirgoi“ stehen im Mittelpunkt dieser spektakullären traditionellen Festen. Die Hauptrolle spielt außerdem die so genannte „Tsoliades“, die Männer in Trachten sind, wie auch die „Giliges“, die lokale Frauenkostüme sind. Die 4Darstellung der Hochzeit  am 8. Januar wie auch die “Bären“, die verkleidete Männer sind, zählen zur lokalen Tradition. Es ist zu erwähnen, dass dieser Tag gewidmet zur Hebamme ist. Es geht um eine entsprechende der Antike Zeremonie wie „Thesmoforia“ und „Aloa“. Viele Mütter besuchen und bringen ihr Geschenke.

8Musik und Tanzen stehen auch im Hintergrund der Veranstaltungen von Petrousa. Verkleidungen und Darstellungen (der Hochzeit) finden auch hier statt.

Nebenbei gibt es verkleidete Männer, wie „Arapides“, in Xiropotamos, Monastiraki und Pirgoi auch.6

In Kali Vrisi findet ein dreitägliches Fest unter dem Namen „Babougera“ (verkleidete in Form von Tieren Männer) statt. Eine entscheidete Rolle spielt hierbei der Tempel von Dionysos.

Beziehungsweise,  gibt es in Dörfern, wo Flüchtlinge aus Pontus niedergelassen sind, die genannte „Momoge7roi“, eine Art vom volkstümlichen traditionellen Theater. Die Darstellung der Hochzeit ist auch hier von großer Bedeutung. Obwohl sie über einem fröhlichen Charakter heute verfügt, war die virtuelle Hochzeitszeremonie früher eine5 magische Handlung, die auf die Früchte der Felder sowie die Steigerung der Herden zielte. In der historischen Antike gab es die Angabe der symbolischen heiligen Ehe, der eingeordnet in die offizielle Verehrung von Dionysos für den Erfolg der Ernte während der „Anthestiria“ ist. Es gibt zwar einige erfinderische Anpassungen zu der Darstellung. Der Man z.B., der den Priester spielt, geht er über die Nachahmung von Gottesdiensten und zieht den Prozess der Zivilehe vor.

Die Faschingszeit in de9r Region von Drama ist mit einer Vielzahl von Bräuchen verbunden, von denen Viele typisch für die traditionelle Lebensweise sind, wie früher mit den Banketten, gegenseitige Vergebung usw. Die Verkleidungen, die heute einen urbanen Inhalt mit11 assimilierten traditionellen Elementen bekommen, sind auch hier von großem Wert. Der Ausdruck par excellence des modernen urbanen Karneval ist der Karneval von Choristi, am Rosenmontag, wo auf traditionelle Verkleidungen und verschiedenen Darstellungen Gewicht gelegt wird.

Wichtig für den Erfolg der Veranstaltung ist der Beitrag von dem musik-dramatischen Verein „Regeneriertes Mazedonien“, das einen reichen kultu10rellen und nationalen Aktionsplan hat. Während des Karnevals hat der Tourist die Möglichkeit, Kalampaki und Mavrolefki zu besuchen. Ein der wichtigsten Ereignissen der griechischen historischen Stätte heißt „Mönch“. B12ezüglich des Mönches, repräsentiert er den guten Geist der Vegetation und Fruchtbarkeit. Ferner zieht er mit Altkleidern und Glocken an, von denen ein von phallischer Bedeutung ist. Zusammen mit anderen Verkleideten besucht er die Häuser des Dorfes und die Frauen geben ihm Blumenkerne, als Symbol für die reiche Erzeugung. Besuchen folgen imitatives Pflügen und Saat wie auch virtuellen Tod und die Auferstehung von Mönch. Kreistänze über die bebaute und entkernte Erde sind auch nicht zu versäumen. Nach der Forscher Meinung bezieht sich diese Veranstaltung direkt auf die dionysische Zeremonien der Antike. 

Nach dem Karneval ist die Feier von Heiligen Theodoron bemerkenswert, die bei einer kleinen Kirche in Nev13rokopi, auf einer Höhe von 1.800 Meter, stattfindet. Die Besucher gehen am Vorabend dort und übernachten in einer Höhle. Sowohl in Nevrokopi als auch in anderen Siedlungen ist dieser Tag mit hellseherischen Bemerkungen verbunden, besonders für die Frauen, die über ihre Lebenspartner lernen wollen.

Am 1. März willkommen die Schwalben den Frühling und das neue Jahr gleichzeitig.14

Man hat auch die Gelegenheit, mehr über die Traditionen, Sitten und Gebräuche der Einwohner von Drama kennenzulernen. Die Prozession der Ikone der Auferstehung um die ländliche Grenze z.B. symbolisiert den Schutz des Dorfes vor Schaden.

Am nächsten Tag wird die Jungbrunnen in vielen Dörfern wie in Prosotsani, Kalifito und 15Monastiraki gefeiert, die mit lokalen kulturellen Veranstaltungen kombiniert wird.

Seinen eigenen Charakter hat der „Sonntag von Thomas“, die ansässige Pontien alte Bräuche wie Besuche bei den Gräbern mit roten Eiern, Kuchen und Liedern und mit den damit verbundenen metaphysischen Überzeugungen und Wahrnehmungen halten.

Unter anderen gibt es auch die „Feier von Gott“, die in Mikropoli bei der Kirche vom Heiligen Görg nach den Osterferien stattfindet. Die konkrete Veranstaltung stellt eine lokale Tradition wie auch die Erfüllung eines alten Gelübdes dar. Die religiöse Feste von Drama sind mit der Feier des „Heiligen Geistes“ zu Ende. In Volakas, auf dem Berg von Falakro, gibt es die gleichnamige Kirche, wo auch ein Fest stattfindet.17

Im Frühling, am 2. Mai, Fest des Heiligen Athanasius, sind traditionelle Pferderennen, die aus osmanischer Zeit veranstaltet werden und mit den Befreiungskämpfen verbunden sind, von Wichtigkeit.

Mavrolefki zieht viele Besucher jedes Jahr, die „Anastenaria“16, ein paradoxes Brauch,  zu sehen kommen, das am 21. Mai zu Ehren der Heiligen Konstantinos und Helena gefeiert wird. Rituelles Tieropfer, Tanzen auf Kohlen und Musik durch lokale Instrumente runden das Bild ab. Es ist zu betonen, dass der Feuerlauf sich am 17. Januar und 23. Mai nochmals stattfindet.18

In mehreren Dörfern von Drama (in Kalampaki am 18. Januar) und in Nordgriechenland überall finden aus der Antike die so genannte „Kourbania“ statt, die eine Opfer-Form haben.

Abgesehen von den Opfer-Ereignissen sind auch  „Kourbania“ zu Bauen eines Hauses verbreitet, sodass die Stabilität des Hauses und die Sicherheit 19der Insassen gewährleistet werden wird.

Darüber hinaus ist es ortsüblich, man die ersten Trauben des Jahres am „Tag der Verklärung“  in die Kirche zu gehen, damit sie von den Priesten gesegnet werden.

Man hat die Chance, viele Dörfer anlässlich der Feiern zu besuchen, beispielsweise Monastiraki (Hl. Athanasius), Volakas, Kallithea, Pagoneri, Petrousa am 1. März, Grameni, Kali Vrisi, Kallithea, Prinolofos am „Sonntag der Tirofagou“, Doxato, Pl20atanovrisi und Choristi am Vorabend von 24. Juni. Bei diesen Traditionen spielt das Feuer eine wichtige Rolle. 

Der alte Glaube an die reinigende Kraft des Feuers sowie die traditionelle Bräuche generell legen auf die tiefen Wurzeln der Volkskultur Nachdruck, die obwohl auf die moderne urbane Realität in großem Maße beeinflusst worden ist, gilt sie in der Grenzgegend von Drama als Lebensphilosophie.