Περιφερειακή Ενότητα Δράμας

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Altsteinzeit

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Die ersten Menschen, die in der Stadt Drama während der Mitte-, und Altsteinzeit (50.000 Jahren ab heute) in der Vourmia Zeit erscheinen, sind Nomaden Jäger.

Sie leben in Höhlen, d.h., natürliche Öffnungen aus Kalkstein, wo sie vor Umweltgefahren geschützt werden wie auch Tätigkeiten ihres alltäglichen Lebens entwickeln.

Die Lebensbedingungen können als sehr schwierig bezeichnet werden; kaltes Klima, trockene Vegetation, die Menschen jagen wilde Tiere, wie z. B. Hirsch, Reh, Stier usw. Ihr Leben ist aber auch bei wilden Tieren vgl. Bär in Gefahr.

Außerdem sind sie Pflanzen- und Früchtensammler. Was ihr Handwerkszeug betrifft, ist es entweder aus Stein gebaut oder geschnitzt. Vieles von denen zeigt komplexe Jagdmethoden.

Die menschliche Tätigkeit dieser Periode bezüglich der Stadt Drama ist noch nicht systematisch untersucht worden. ``Arkoudorema``, in Paranesti, und ``Volakas`` sind zwei Dörfer, die einen Informationen über die Lebensweise sowie die Gewohnheiten der dort lebenden Menschen geben (50.000 – 10.000 Jahren). Die einzige Ausgrabung fand in der Höhle der Quellen des Flusses ``Agitis`` statt. Am Eingang dieser Höhle wurde Schicht aus der Mitte-, und Altsteinzeit lokalisiert.

Seit 10.000 bis 7.000 v. Ch. leben die Menschen nomadisch in Höhlen oder als Jäger und Sammler.